Industrie 4.0

Die digitale Transformation bringt neue Potenziale in die Wirtschaft und das Privatleben. Dabei bringt der Mittelstand (KMUs) die meisten Innovationen in die Wirtschaft. KMUs können schneller Entscheidungen treffen und bilden einen Schlüsselfaktor bei der Einführung von Industrie 4.0. Die Aktionsfelder sind Smart Services, Smart Factories und Smart Products.

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Alle Komponenten in Industrie 4.0 benötigen eine offene Architektur. Dadurch können Produkte schneller an die Anforderungen des Kunden angepasst werden. Die Basis dafür ist eine intelligente Software.

Anforderungen an die Software:

  • Schnittstellen
  • Vernetzbar
  • Standardisiert
  • Künstliche Intelligenz

SMART bedeutet, dass vernetzte Systeme und Güter sowie Dienstleistungen in Echtzeit miteinander kommunizieren. Die Software besitzt integrierte Nutzerfunktionen und eine homogene Datenverarbeitung. Agile Methoden und ein interdisziplinäres Wissen ist erforderlich.

Es gibt verschiedene Verbände und Kammern, die das Thema Industrie 4.0 fördern. Es müssen auch Rahmenbedingungen wie IT-Sicherheit und Betriebssicherheit geklärt sein. Die Plattform www.plattform-i40.de soll z.B. in Deutschland die Wettbewerbsfähigkeit zum Thema steigern, Standards setzen und den Nutzen für den Menschen mitgestalten.